Tempo-Story: Umbau des Tempo zum E-Fahrzeug

Die Tempo-Story

Früher wurden hier Autos gebaut. Heute nehmen Sie und Ihr Unternehmen Tempo auf

Im Tempowerk entstehen heute die Ideen für morgen. Seit den 30er Jahren hat sich das Gelände rund um den Tempowerkring beständig gewandelt. Begonnen als Produktionsstätte für die berühmten Tempo-Wagen, entwickelte sich in den vergangenen Jahrzehnten aus einem Industrie- ein pulsierender Technologiestandort, an dem kleine und mittelständische Firmen mit technologischem Hintergrund angesiedelt, miteinander vernetzt und durch kompetente Beratung unterstützt werden.

Das rollende Symbol für das neue Tempowerk ist unser roter Tempowagen im Showcontainer vor der Zentrale. Das Dreiradauto ist ein weltweit einmaliges Projekt. Denn unter der Haube des historischen Fahrzeugs verrichtet nicht mehr ein knatternder Zweitakter seine Arbeit, sondern ein flüsternder E-Motor.

So wurde aus Geschichte Zukunft! Eine Symbiose aus Innnovation, Zukunft und Kollaboration. Das Auto transportiert perfekt unsere Geschichte „Von der Industrie zur Technologie“.

Sonnenschein auf der Jungfernfahrt: leicht gedrosselt schafft der Tempo 55 km/h

Ein Traum in rot – mit Tempo in eine saubere Zukunft

Von der Industrie zur Technologie – aus Räng-Täng-Täng wird Ssssssstt....

Das optische Ergebnis bringt nicht nur Oldtimerfans zum Schwärmen. Der knallrote Tempo-Wagen, für den ab sofort ein Platz in einer Showgarage vor Tempowerkring 6 reserviert ist, ist ein spektakuläres Unikat. Denn der Dreiradwagen, 1951 in Harburg gebaut, 2015 von einem Oldtimerliebhaber in den Niederlanden restauriert, hat dieser Tage noch eine weitere Metamorphose erfahren. Unter der Motorhaube schnurrt ein Antriebsaggregat, das kein anderes der weltweit noch fahrenden Zweitakter besitzt: ein Elektromotor. Dieser wurde dem Fahrzeug bei der Firma E-Cap in Winsen, einem Spezialisten für den Umbau historischer Fahrzeuge zu Elektroautos, eingebaut. Und so könnte das Auto jetzt eigentlich mit zwei Kennzeichen auf die Straße: dem „H“ für historisch und dem „E“ für elektrisch – eine perfekte Symbiose aus Tradition und Technik.

Idee aus dem Brainstorming: Wie wäre es denn, wenn...?

Entstanden ist die Idee Anfang des Jahres in einem Brainstorming und mit dem typischen Satz: Wie wäre es denn, wenn ...? Wie wäre es also, wenn man einen historischen Tempo mit der modernen Technologie eines E-Autos ausstatten würde?

Zunächst einmal musste ein geeignetes Fahrzeug gefunden werden, denn der blaue Tempo-Wagen, der bislang vor dem Haupteingang am Tempowerkring 6 stand, war nicht mehr zu restaurieren. Er wird in seine Einzelteile zerlegt, die künftig als Deko-Elemente im neuen Veranstaltungszentrum verwendet werden. Wo also gab es einen Tempo, der Wünschen und Ansprüchen genügte? Der in einem guten Zustand war, und bei dem der Preis stimmte?

Der Tempo: Aus den Niederlanden in den Tempowerkring

Die Lösung fand sich in dem kleinen Ort Mill in den Niederlanden. Also besorgte sich Innovationsmanager Behr einen Spezialanhänger – und holte den Dreiradkleinlaster persönlich ab; den ausgehandelten Preis in Bargeld in der Tasche. Dann wurde der Tempo aufgeladen und direkt nach Winsen transportiert, wo er zum modernen E-Auto verwandelt wurde. Dazu gehört auch der Aufbau auf der Ladefläche: Dort befindet sich eine blinkende, dem „Flux-Kompensator“ aus der Filmtrilogie „Zurück in die Zukunft“ nachempfundene Installation, an der man – unter anderem – den Ladezustand des E-Motors ablesen kann. Der E-Tempo soll künftig das Stadtbild von Harburg mitbestimmen, viel unterwegs sein und an markanten Punkten der Stadt für das Tempowerk werben. Nach getaner Arbeit wird er dann in seine gläserne Garage rollen und kann dort bewundert werden – fast 70 Jahre nach seinem Bau an gleicher Stelle.

Kleiner Tempo

Mit kleinem Tempo um die Welt – wann reisen Sie mit?

Kleiner Tempo New York 2

Wer kennt ihn nicht, den roten Tempo-Oldtimer in dem blauen Glascontainer vor dem Hauptgebäude? Den Tempowerk-Botschafter gibt es jetzt auch als Mini-Variante. Und die geht auf Weltreise – mit Mietern, Freunden und Partnern des Tempowerks. Mittlerweile ist der kleine Tempo schon gut rumgekommen. Er posierte etwa vor den Stränden Mallorcas, der New Yorker Skyline und der Wildnis Lapplands. Interesse geweckt? Sichern Sie sich ein Modell und zeigen Sie uns, wohin die Reise weitergeht. 

Karte kleiner Tempo um die Welt
2207 Tempo Legoland

Mit kleinem Tempo um die Welt – Thomas Kühl in Dänemark

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Mit kleinem Tempo um die Welt – Peter Niemann in den USA

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Mit kleinem Tempo um die Welt – Dirk Adamski in Alaska

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Mit kleinem Tempo um die Welt –Linda Vollmert in Portugal

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Mit kleinem Tempo um die Welt – Andreas Peters im Amazonas

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Mit kleinem Tempo um die Welt – Andreas Peters in Brasilien

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Foto Tempowerkauto Achensee In Tirol

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Mit kleinem Tempo um die Welt – Dominic Frodeno in Kopenhagen

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Mit kleinem Tempo um die Welt – Martin Mahn in Griechenland

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20220527 Paris Arc De Triomphe

Mit kleinem Tempo um die Welt – Dirk Jünger in Paris

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Lacona Elba 2

Mit kleinem Tempo um die Welt – Eiko Selck in Italien

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Mit kleinem Tempo um die Welt – Wolfgang Becker in Frankreich

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Mit kleinem Tempo um die Welt – Hanno Frömming in Lapplands Wildnis und in Amsterdam

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Mit kleinem Tempo um die Welt – Hanno Frömming in Lapplands Wildnis und in Amsterdam

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Kleiner Tempo San Diego

Mit kleinem Tempo um die Welt – Andreas Peters auf Weltreise

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Mit kleinem Tempo um die Welt – Frank Cramer auf Mallorca

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Kleiner Tempo New York 2

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So sichern auch Sie sich einen kleinen Tempo für die Reise
  1. Sie haben Lust, mit einem kleinen Tempo auf Reisen zu gehen.

 

  1. Sie melden sich bei Innovationsmanager Mark Behr und verabreden sich zur "Fahrzeug-Übergabe".

 

  1. Sie erhalten Ihr persönliches Tempo-Modell, das Sie nach der Reise als Dankeschön behalten.

 

  1. Sie nehmen den kleinen Tempo mit auf die Reise und fotografieren ihn, wo immer es Ihnen gefällt.

 

  1. Ihre Bilder schicken Sie an Mark Behr, der sie auf einer eigenen Unterseite auf der Tempowerk-Website und den Kanälen Instagram und Facebook veröffentlicht.